


12.10.2008
Fabrizio Leonardi ist der neue Seven Card Stud Europameister
Wenn man bei Casinos Austria auf den Sieger eines Finales wetten dürfte, dann hätten jene, die beim Seven Card Stud EM Finale in Baden auf Fabrizio Leonardi gesetzt hätten, viel gewonnen. Denn Leonardi hatte zu Beginn des Finales nur noch eine bescheidene Menge Chips am Tisch liegen. Der Tenor bei vielen Anwesenden lautete: „Der Italiener wird wahrscheinlich bald am Anfang ausscheiden.“
Aber der spätere Sieger überraschte alle. Nicht nur gewann er im Laufe des Spiels nach und nach seine Chips zurück, wegen ihm mussten auch viele der eigentlichen Favoriten gehen. Auch Leonardi selbst konnte beim Siegerinterview sein Glück kaum fassen. „Dabei war ich Shortstack! Ich war Shortstack,“ wiederholte er freudestrahlend.
Acht Spieler trafen sich am Seven Card Stud EM Finaltisch am Donnerstag, den 9. Oktober, um 16 Uhr im Grand Casino Baden. Acht Fahnen wehten beim großen Einlaufen der Finalisten in den Händen der Trägerinnen. Die Reihenfolge: Bobby G (D) – Seat 1, Dan Adamescu (RO) – Seat 2, Seppo Parkkinen (FIN) – Seat 3, Peter Gelencser (HUN) – Seat 4, Thang Nguyen (D) – Seat 5, Fabrizio Leonardi (I) – Seat 6, Valeriy Vasilin (UKR) und Joachim Sanejstra (AUT) – Seat 8.
Nach nur wenigen Minuten musste auch schon der erste Teilnehmer vom Tisch: Bobby G. Der Deutsche mit russischer Abstammung wirkte erst sehr enttäuscht, fing sich aber schnell wieder und spielte ein wenig beim Cash Game mit. Kurz danach schieden der Rumäne Dan Adamescu, der Österreicher Joachim Sanejstra und der Ungar Peter Gelencser aus. Damit blieben nur noch Parkkinen, Nguyen, Leonardi und Vasilin am Finaltisch. Parkkinen, der als Chipleader an den Tisch gekommen war, musste sich nun Vasilin geschlagen geben. Somit waren die ersten drei Plätze des Finaltischs fix.
Mit 35.630 Euro Preisgeld und der Ehre des dritten Platzes verließ dann Thang Nguyen dann den Tisch.
So lang sich das finale Heads-up erst zu ziehen schien, so plötzlich war es dann vorbei. Leonardi bekam noch einen kräftigen Schub von Fortuna und Vasilin, dessen Pokerface sich immer mehr in Richtung Unglück verzog, unterlag der finalen Hand Leonardis mit zwei Paar.
Am Sonntag, den 12. Oktober wird der Poker Europameister in Texas Hold’em gekürt. Der Sieger gewinnt mehr als 170.000 Euro. Der Finaltisch wird auf www.casinos.at live im Internet übertragen.
Alle Informationen und Ergebnisse zur Poker EM finden Sie auf poker.casinos.at.
Quelle: Casinos Austria (Österreich)
Wenn man bei Casinos Austria auf den Sieger eines Finales wetten dürfte, dann hätten jene, die beim Seven Card Stud EM Finale in Baden auf Fabrizio Leonardi gesetzt hätten, viel gewonnen. Denn Leonardi hatte zu Beginn des Finales nur noch eine bescheidene Menge Chips am Tisch liegen. Der Tenor bei vielen Anwesenden lautete: „Der Italiener wird wahrscheinlich bald am Anfang ausscheiden.“
Aber der spätere Sieger überraschte alle. Nicht nur gewann er im Laufe des Spiels nach und nach seine Chips zurück, wegen ihm mussten auch viele der eigentlichen Favoriten gehen. Auch Leonardi selbst konnte beim Siegerinterview sein Glück kaum fassen. „Dabei war ich Shortstack! Ich war Shortstack,“ wiederholte er freudestrahlend.
Acht Spieler trafen sich am Seven Card Stud EM Finaltisch am Donnerstag, den 9. Oktober, um 16 Uhr im Grand Casino Baden. Acht Fahnen wehten beim großen Einlaufen der Finalisten in den Händen der Trägerinnen. Die Reihenfolge: Bobby G (D) – Seat 1, Dan Adamescu (RO) – Seat 2, Seppo Parkkinen (FIN) – Seat 3, Peter Gelencser (HUN) – Seat 4, Thang Nguyen (D) – Seat 5, Fabrizio Leonardi (I) – Seat 6, Valeriy Vasilin (UKR) und Joachim Sanejstra (AUT) – Seat 8.
Nach nur wenigen Minuten musste auch schon der erste Teilnehmer vom Tisch: Bobby G. Der Deutsche mit russischer Abstammung wirkte erst sehr enttäuscht, fing sich aber schnell wieder und spielte ein wenig beim Cash Game mit. Kurz danach schieden der Rumäne Dan Adamescu, der Österreicher Joachim Sanejstra und der Ungar Peter Gelencser aus. Damit blieben nur noch Parkkinen, Nguyen, Leonardi und Vasilin am Finaltisch. Parkkinen, der als Chipleader an den Tisch gekommen war, musste sich nun Vasilin geschlagen geben. Somit waren die ersten drei Plätze des Finaltischs fix.
Mit 35.630 Euro Preisgeld und der Ehre des dritten Platzes verließ dann Thang Nguyen dann den Tisch.
So lang sich das finale Heads-up erst zu ziehen schien, so plötzlich war es dann vorbei. Leonardi bekam noch einen kräftigen Schub von Fortuna und Vasilin, dessen Pokerface sich immer mehr in Richtung Unglück verzog, unterlag der finalen Hand Leonardis mit zwei Paar.
Am Sonntag, den 12. Oktober wird der Poker Europameister in Texas Hold’em gekürt. Der Sieger gewinnt mehr als 170.000 Euro. Der Finaltisch wird auf www.casinos.at live im Internet übertragen.
Alle Informationen und Ergebnisse zur Poker EM finden Sie auf poker.casinos.at.

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